Juli/August 2011

Ansprechpartner Redaktion

Hauptgeschäftsführer Michael Stark

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Auszüge aus den Textbeiträgen

Wahlaufruf zur IHK-Wahl

Michael Stark, Hauptgeschäftsführer der IHK Bremerhaven
Michael Stark

Als Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Bremerhaven bitte ich alle Mitglieder:
Wählen Sie am 20. Oktober die Mitglieder der IHK-Vollversammlung für die Amtszeit 2012 bis 2015. Weiter bitte ich alle Unternehmerinnen und Unternehmer zu überlegen, ob Sie selbst oder aber ein bevollmächtigter Vertreter Ihres Unternehmens als Kandidat in der jeweiligen Wahlgruppe antreten möchten. Wahlvorschläge können in der Zeit vom 22. August bis 9. September 2011 eingereicht werden. Auf Wunsch unterstützt Sie die Kammergeschäftsführung gerne bei Ihrer Kandidatur.
Kandidaten gesucht »

Bewusstsein wandelt sich

"Gesundheitslogistik und Versorgung – Dienstleistungen rund um die Pflege“ - So hatte das regionale Unternehmer- Netzwerk i2b Bremen/Bremerhaven eine Veranstaltung im „Haus im Park“ des Krankenhauses Bremen-Ost überschrieben. Dort wurde herausgearbeitet, wie logistische Prozesse in der Gesundheitswirtschaft in erheblichem Umfang finanzielle Ressourcen einsparen könnten.

Kranke „Leute“ kosten

Themenfoto
Foto: pix4U – Fotolia.com

Dass sich Investitionen in Gesundheits­prävention rentieren, hat eine aktuelle Untersuchung im Auftrag der Felix-Burda-Stiftung ergeben. Kernpunkt der Studie „Vorteil Vorsorge – Die Rolle der betrieblichen Prävention für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland“ war die Frage, wie hoch die krankheitsbedingten Kosten für Unternehmen und die Volks­wirtschaft sind. Anschließend wurde von der Strategieberatungsfirma Booz & Company errechnet, wie viel bei Investitionen in betriebliche Gesundheitsvorsorge gespart werden kann.

Viele Zukunftsfelder abgedeckt

Die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten fördert zehn herausragende Projekte, darunter im Bereich Gesundheit und medizinische Versorgung. Das Gesamtvolumen der bewilligten Vorhaben inklusive Eigenmittel der Antragsteller und Kooperationspartner beträgt 1,6 Millionen Euro; die Gesamtsumme aus dem Förderfonds beläuft sich auf rund eine Million Euro.

Vom Boom profitieren

Vom 30. Oktober bis 4. November können sich deutsche Unternehmer in China über die Herausforderungen und Chancen der chinesischen Gesundheitswirtschaft informieren. Die Industrie- und Handelskammern Koblenz und Pfalz sowie die Deutsche Auslandshandelskammer China organisieren zurzeit eine Reise nach China, in deren Zentrum die dortige Gesundheitswirtschaft steht. Auch Unternehmer aus dem Bremerhavener Kammerbezirk können teilnehmen. Anmeldeschluss der Reise vom 30. Oktober bis 4. November 2011 ist der 15. September.

Finanzierung: Lohnender Blick auf Alternativen

Themenbild Finanzierung
Foto: Wolfgang Siewert, Bonn

Die Unternehmen verzeichnen ein deutliches Auftragsplus und wollen in diesem Jahr wieder kräftig investieren. Reichen die eigenen Mittel nicht aus, müssen die Projekte fremdfinanziert werden. Fakt ist jedoch: Die Finanzierungs­bedingungen bleiben bislang hinter den sehr guten Geschäftszahlen zurück.

Volumen verzehnfacht sich

So genannte nachhaltige Geldanlagen standen im Zentrum des ersten Bremer Informationsforums für nachhaltige Kapitalanlagen, „grünAnlagen“, das die BEKS EnergieEffizienz GmbH veranstaltet hatte. Referiert und diskutiert wurde über die Rendite-Chancen und ökologischen Potenziale nachhaltiger Geldanlagen. Ein Fazit: Die Rendite grüner Geldanlagen ist nicht schlechter als die herkömmlicher – aber auch nicht besser.

Link zum Angebot: Hier können Sie online eine Anzeigenbestellung aufgeben.

Wer die Entscheider der regionalen Wirtschaft erreichen will, ist mit einer Anzeige in WIRTSCHAFT AN STROM UND MEER, dem Magazin der IHK Bremerhaven, gut bedient. Darüber hinaus können Unternehmen über die Homepage der Kammer Präsenz zeigen - und auf diese Weise sogar international für ihre Leistungen und Produkte werben.

Wolke hilft Sparen

Bild einer Wolke
Foto: Ye Liew - Fotolia.com

Für viele Unternehmer ist „Cloud Computing“, bei dem IT-Infrastrukturen und Software extern verlagert werden und somit gewissermaßen in einer „Wolke“ verschwinden, noch immer eher ein Luftschloss als eine Alternative. Aber die Zahl der Nutzer steigt auffällig: Der IT-Branchenverband Bitkom geht davon aus, dass der Cloud-Computing- Markt noch 2011 um satte 55 Prozent auf dann 3,5 Milliarden Euro wachsen wird; bis 2015 könnte er bei 13 Milliarden Euro liegen.

Das Statistische Bundesamt hat die Arbeit der Industrie- und Handelskammern unter die Lupe genommen und festgestellt: Wirtschaftliche Selbstverwaltung ist bürokratiearm.

Die IHK Bremerhaven legt die Ergebnisse der Außenwirtschaftsumfrage Mai/Juni 2011 vor. Demnach nutzen viele Bremerhavener Firmen die Chancen der Auslandsmärkte, sehen sich aber manchen Hindernissen gegenüber.

Die Azubis waren dran

Foto der drei Auszubildenden
Frischer Wind: Inga Wiebalck, Jennifer Tischer, Ann-Marie Lübkemann (v.l.n.r.) leiteten die Filiale. Foto: Schimanke

Unter dem Motto „Jetzt sind die Azubis dran“ leiteten die Auszubildenden des Gartencenters Wassenaar vier Wochen lang die Filiale in Delmenhorst. Sie trugen nicht nur die volle Verantwortung, sondern brachten auch frischen Wind in die Hallen in der Weberstraße. Ziel der Aktion war es zum einen, der bestehenden Kundschaft eine interessante Ergänzung zum üblichen Sortiment anzubieten und zum anderen neue, jüngere Zielgruppen für Blumen und Pflanzen zu begeistern

Abschied von „Mr. Sparkasse“

„Mr. Sparkasse“ – so wurde Claus Brüggemann, im Ehrenamt Präsident der IHK Bremerhaven und Vorsitzender des Geld- und Kreditausschusses des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, bei der Abschiedsfeier von Oberbürgermeister Melf Grantz betitelt: „Claus Brüggemann war gut für die Sparkasse und für Bremerhaven – und wird es auch künftig sein.“

Sie fahren raus – wenn andere reinkommen

Foto des Rettungsbootes SAR
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hat seit ihrer Gründung fast 78.000 Menschen aus Seenot gerettet. Damit sie auch künftig „retten statt reden“ kann, braucht sie die Unterstützung der regionalen Wirtschaft. Foto: Schimanke

Wenn es auf der Nord- und Ostsee „wettertechnisch“ richtig zur Sache geht, sich zum Beispiel die Wellen meterhoch türmen und die meisten Schiffe den sicheren Hafen angelaufen haben oder auf dem Weg zu ihm sind – dann fahren die Seenotretter gerade erst los. Denn solche heiklen Wetterlagen beschwören oft Notrufe herauf. Und dann müssen die Männer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) auf alles gefasst sein.