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Auf die Ausbildung von qualifizierten Nachwuchsfachkräften und Nachwuchsführungskräften in der Ernährungsbranche zielt ein neues Projekt ab, das nun an der Fachhochschule für Wirtschaft und Technik (FHWT) in Vechta gestartet wurde. Das Projekt „Produktentwicklungsprozess – Von der Idee zum marktreifen Produkt“ wird im Rahmen von „Food Nordwest“ umgesetzt (ehemals: Cembo).

Der demografische Wandel macht sich in vielen Bereichen der Wirtschaft zunehmend bemerkbar. Zahlreiche Betriebe suchen händeringend qualifizierte Ingenieure, Meister oder Facharbeiter. Doch wie gelingt es, die freien Ausbildungs- und Arbeitsplätze mit qualifizierten Bewerbern zu besetzen und damit den Aufschwung dauerhaft zu sichern?
Service der Deutschen Handelskammer in Österreich: Sie stellt für deutsche Unternehmer Anträge zur Mehrwertsteuer-Rückerstattung in Österreich. „Eigentlich“ sollte der erste Teil des Mehrwertsteuerpaketes des europäischen Gesetzgebers – zum 1. Oktober 2010 in Kraft getreten – das Verfahren zur Mehrwertsteuer- Rückerstattung in den EU-Mitgliedsstaaten vereinfachen. Mittlerweile ist Ernüchterung eingetreten. Hingegen können deutsche Unternehmer, die in Österreich Mehrwertsteuer-Rückerstattungsanträge stellen, tief durchatmen. Denn die Deutsche Handelskammer in Österreich nimmt ihnen auf Wunsch diese Arbeit ab.
Auf diesen Vergleich muss man erst einmal kommen: „Rennradfahrer und Eiskonditoren“, meint Nerino Coccato „haben vieles gemeinsam.“ Beide strampelten sich für den Erfolg ab und strebten immer wieder neuen Gipfeln entgegen; sie seien erst zufrieden, wenn sie das vorläufige Maximum erreicht hätten. Für den Erfolg eines Ausländers in einem zunächst fremden Land führt Coccato jedoch noch zwei weitere Gründe ins Feld: „Die Sprache muss erlernt und die fremde Kultur akzeptiert werden.“Der erfolgreiche Eiscafé-Chef Nerino Coccato ist vor vielen Jahren in Bremerhaven heimisch geworden.
In Bremerhaven wurde die Fachtagung „Nachhaltigkeit als Unternehmensstrategie” veranstaltet. Wissenschaftler und Unternehmer trafen sich hierzu im Klimahaus. Die Fachtagung wurde neben dem Klimahaus Bremerhaven vom UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (cscp) und dem Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen organisiert. Forscher schilderten die aktuelle Situation des Klimawandels und gaben Zukunftsprognosen ab. Andere Wissenschaftler untersuchten, warum viele Menschen nur schwer zu Verhaltensänderungen im Sinne des Klimaschutzes bewegt werden können.

Nach mehrjähriger Pause wurde die gemeinsame Veranstaltungsreihe „Bremerhaven im Aufbruch“ der IHK Bremerhaven und der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung (BIS) fortgeführt. Der Schub, den die Seestadt in der letzten Zeit gemacht hat, zeigt sich an kaum einer anderen Stelle so deutlich wie im Bereich der Offshore-Windindustrie. Doch bei der Veranstaltung „Bremerhaven im Aufbruch“ wurden nicht diejenigen Unternehmen vorgestellt, die zum Beispiel Anlagen herstellen, sondern vielmehr Firmen aus dem Zulieferer- und Dienstleistungsspektrum, die von zusätzlichen Umsätzen durch die Offshore-Windindustrie ausgehen.
Insgesamt 4.250 Steh- und Sitzplätze in einem modernen Ambiente – das bietet die neue Eisarena Bremerhaven, die eine Grundfläche von rund 7.500 Quadratmetern aufweist. In der neuen Halle (Investitionssumme: rund 16 Millionen Euro) erwartet die Besucher auf allen Plätzen Sitzkomfort und eine stimmungsvolle Atmosphäre. Und auch für die Teilnehmer am öffentlichen Eislauf wird die Nutzung der Eisarena komfortabler. Schließlich gehören die Zeiten einer zugigen offenen Eishalle nun der Vergangenheit an. Für die nächste Eissaison laufen die Planungen für attraktive Sonderveranstaltungen bereits auf Hochtouren.
Das neue Positionspapier des Bundesmarktverbandes der Fischwirtschaft zur anstehenden Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) und der Gemeinsamen Marktorganisation für Fischerei und Aquakultur (GMO). Es soll der Bundesregierung den Rücken stärken, damit sie sich in Brüssel für eine nachhaltige und tragfähige Fischereipolitik einsetzt. In dem Papier werden unter anderem Politikelemente aufgelistet, die der deutschen Fischwirtschaft besonders wichtig sind. Dazu gehören das Festlegen "echter" Fangquoten anstatt von Anlandequoten, häufigere Kontrollen auf See und in der gesamten Wertschöpfungskette, eine stärkere Eigenverantwortung des Fischereisektors bei der Verwaltung der Fangquoten und der Abbau des immer weiter steigenden Bürokratie- und Verwaltungsaufwandes.
Startschuss für die neue Veranstaltungsreihe „10 x 11,3 km“ des Fördervereins Pro A 20 e.V.: Die ersten beiden Veranstaltungen wurden in Bremerhaven und in Nordenham ausgerichtet.
Bei zehn Veranstaltungen im Planungsraum der Küstenautobahn – von Westerstede bis Stade – soll für dieses herausragende Infrastruktur-Projekt geworben werden. Jeweils ein Unternehmen betätigt sich als Gastgeber; ein hochrangiger Vertreter der Politik hält ein Referat, und ein Repräsentant der Planungsbehörde informiert über den aktuellen Planungsstand. Zu den Veranstaltungen werden wechselnde Gäste aus der regionalen Wirtschaft, Politik und Verwaltung eingeladen, die der A 20 positiv gegenüber stehen. Die Öffentlichkeit wird durch die Anwesenheit der regionalen Presse sichergestellt.

Zwölf Prüflinge haben kürzlich ihre Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf „Kraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin“ erfolgreich bestanden. In einer Feierstunde in den Räumen der IHK Bremerhaven wurden ihnen durch den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses, Helmut Steinbach, die Zeugnisse überreicht. Folgende Auszubildende haben ihre Ausbildung beendet: Daniel Busse, Patric Carstens, David Eva, Sven Glatz, Volkan Göktas, Tim Meyer, Florian Petry, Florian Pickhardt, Ann-Kathrin Seebeck, Lisa Seegelcken, Tom Steinbach, Sophia Strauch.
Im Januar fand die erste Abschlussprüfung der Technischen Produktdesigner und -designerinnen in Bremerhaven statt. Während einer kleinen Feierstunde in den Räumen der Industrie- und Handelskammer Bremerhaven wurden die Zeugnisse durch den Prüfungsausschussvorsitzenden Hans-Jürgen Engelke und dem Klassenlehrer Jürgen Schrader an folgende Prüflinge überrreicht: Jana Wienholz, Irina Schunk, Franziska Schmid, Marwin Mittestädt, Alexander Wolf und Jannes Köhler.
An der Hochschule Bremerhaven werden demnächst die beiden neuen Stiftungsprofessoren des Masterstudienganges Windenergietechnik ihre Arbeit aufnehmen. Für die Stiftungsprofessur „Simulation auf dem Gebiet der Windenergieanlagenstrukturen“ konnte Dr. Holger Lange berufen werden. Und bei der zweiten Stiftungsprofessur auf dem Fachgebiet Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik in der Windenergietechnik wurde Dr. Heiko Hinrichs gewonnen, Geschäftsführer des Ingenieur-Büros P.E. Concepts GmbH.