
Michael Stark (V.i.S.d.P.)
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Thomas Klaus
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In Bremerhaven wurden Vorkehrungen getroffen, damit die Verbraucher nicht
durch radioaktiv belastete Ware aus Japan gefährdet werden. In den Häfen, dem Logistikbereich und der Fischwirtschaft ist man vorbereitet.
» Informationen über die Kathastrophe in Japan und die Folgen
Eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge ist kein Kinderspiel. Davon kann auch Diplom-Betriebswirt Michael Stuckenberg ein Lied singen. Er kümmert sich bei der RKW Bremen GmbH um dieses wichtige Thema und berät Firmen. Die RKW Bremen GmbH ist die Gründungsleitstelle für die vom Senator für Wirtschaft und Häfen beauftragte Bremer ExistenzGründungsInitiative (B.E.G.IN). Stuckenberg weiß: Bundesweit sind beim Betriebsübergang jedes Jahr 50.000 Arbeitsplätze gefährdet, weil mehr als jeder dritte Unternehmer Probleme damit hat, den richtigen Nachfolger für sein Unternehmen zu finden.
Kaum ein Unternehmen ist heute in der Lage, seine Unternehmensnachfolge selbst zu regeln“, meint die Bremer Notarkammer. Zu groß sei die Vielfalt der Möglichkeiten. Und die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen seien kaum überschaubar. Die Kammer gibt einige Ratschläge im Falle des Todes eines Unternehmers. Wenn jemand ohne letztwillige Verfügung verstirbt, gilt bekanntlich die gesetzliche Erbfolge. Sie führt aber kaum zu befriedigenden Lösungen.

Aus Anlass des 6. Bremer Logistiktages in Bremerhaven hat die Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung (BIS) Innovationsprojekte zum Thema „Wind- Logistik“ ausgeschrieben. Im Rahmen der Ausschreibung werden Projektskizzen für die Entwicklung innovativer Technologien in den Schwerpunkten Produktion von Windenergieanlagen- Komponenten und Errichten von Offshore-Windenergie-Parks sowie Service, Wartung und Reparatur von Offshore- Windparks erwartet. Sie sollen durch ihren zukunftsweisenden Charakter zur Stärkung des Technologiestandortes Bremerhaven beitragen.
Unternehmer aus Niedersachsen und Bremen können sich an Ort und Stelle
über die großen Potenziale des Wirtschaftsraumes Vereinigte Staaten informieren. Die IHKs der Metropolregion und das Land Niedersachsen ermöglichen diese Erfahrungen.
» Informationen zur USA-Reise
Der Windenergie-Markt in den Vereinigten Staaten von Amerika ist einer der am schnellsten wachsenden Märkte der Welt. Zusätzlich zu seinem guten Wachstum hat der Markt im letzten Jahr auch gezeigt, wie krisenresistent er ist. Im Jahre 2009, in dem die Wirtschaftskrise in allen Bereichen Schaden anrichtete, verzeichnete besonders die Windenergie neue Rekorde auf der ganzen Welt.

305 Meter lang, 13 Meter tief und 55 Meter breit – so lauten die Abmessungen der neuen Kaiserschleuse, Europas größtes Bauwerk dieser Art. Sie kostete 233 Millionen Euro aus Landesmitteln und wurde kürzlich ihrer Bestimmung übergeben. Hintergrund der Investition: Jährlich steuern mehr als 1.000 Autotransportschiffe Bremerhaven an. Damit die führende Rolle des Autoterminals gehalten und ausgebaut werden kann, wurde neben der Nordschleuse eine zweite leistungsfähige Hafenzufahrt benötigt.
Die Chancen, den Anteil der betrieblichen Altersversorgung (bAV) in kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland zu steigern, sind wieder gewachsen: Gut ein Drittel (34 Prozent) der Personalverantwortlichen in kleinen und mittleren Unternehmen wollen den Anteil der bAV erhöhen; im vergangenen Jahr waren es nur fünf Prozent. So lautet eines der Kernergebnisse einer aktuellen Studie des britischen Lebensversicherers Standard Life und des „Personalmagazins“ aus der Haufe-Gruppe.
"Freiwillig. Etwas bewegen!“ – unter diesem Motto steht das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 in Deutschland. „Der freiwillige Einsatz der Bürgerinnen und Bürger ist eine tragende Säule unseres freiheitlichen und demokratischen Gemeinwesens, und er wird in Zukunft immer wichtiger werden.“ Das betonte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder bei der Eröffnung in Berlin. Mit dem Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 sollen unter anderem günstigere Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement in der EU geschaffen und die Kultur der Anerkennung verbessert werden.
Die Kommunikationsfähigkeit von uns allen ist täglich auf ein Neues gefordert: Die Kommunikation mit Partnern, Freunden, Kolleginnen und Kollegen, aber im beruflichen Bereich vor allem mit Kunden oder Vertretern der Medien stellt uns ständig vor neue Herausforderungen. Dennoch verliert die deutsche Wirtschaft täglich Millionen Euro, weil zum Beispiel Mitarbeiter den Umgang mit Kunden nicht beherrschen, die Bedeutung der Kundenerwartungen nicht erkennen und die Kunden einfach mit sich und ihren Problemen allein lassen.

Am Anfang war der Wurm drin: 1987 löste ein Fernsehbericht über den Wurmbefall von Seefischen mit so genannten Nematoden eine schwere Krise der deutschen Fischwirtschaft aus. In Bremerhaven wurde mit Verbraucher-Aufklärung dagegengesteuert. Dieser ernste Hintergrund führte 1991 zur Gründung des „Schaufensters Fischereihafen“. Dieser Geburtstag soll 2011 das ganze Jahr in die dortigen Aktivitäten einfließen – und die gibt es wieder reichlich.
www.schaufenster-fischereihafen.de
Es hat mittlerweile Tradition: Einmal im Jahr lädt die Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund in die Bremer Landesvertretung in Berlin ein und lässt für Bremerhaven die Werbetrommel rühren. Unterstützt wird sie dabei von der Industrie- und Handelskammer in der Seestadt und der Bremerhavener Fischwirtschaft, die sich diese Gelegenheit zur positiven Selbstdarstellung natürlich nicht entgehen lassen wollen. Beim 12. Bremerhavener Fischessen im April waren 120 Gäste aus Politik und Wirtschaft dabei.
Dann wählen die Mitglieder der IHK Bremerhaven ihre Vertreter in der Vollversammlung, und die gilt als das „Parlament der regionalen Wirtschaft“. Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Bremerhaven wird für vier Jahre gewählt. Sie bestimmt die Richtlinien der IHK-Politik. Die IHK wiederum erfüllt den gesetzlichen Auftrag, das Gesamtinteresse aller Gewerbetreibenden ihres Bezirkes (mit Ausnahme der Handwerker) wahrzunehmen.

Für 2012 bietet die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zum zweiten Mal einen Viermonatskalender an, der Freunde und Förderer der Seenotretter durch das Jahr begleiten wird.
www.seenotretter.de
Liebesbeziehungen am Arbeitsplatz gelten in vielen Unternehmen nach wie vor als Tabu-Thema. Einer neuen Erhebung der Online-Jobbörse Step- Stone zufolge hat deswegen jeder zehnte Deutsche schon einmal den Job gewechselt. Dabei hat es bei nahezu jedem vierten Bundesbürger zwischen Kantine und Kopierer schon einmal gefunkt. Die Befragung von 1.300 deutschen Fachund Führungskräften hat ergeben, dass 23 Prozent schon einmal im Kollegenkreis liiert waren und 9 Prozent deshalb einen neuen Arbeitgeber gesucht haben.