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Die Amtsperiode der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bremerhaven endet mit Ablauf dieses Jahres. Zur Jahreswende muss daher neu gewählt werden: 25 Mitglieder der Vollversammlung aus unterschiedlichen Branchen des Kammerbezirks bestimmen die Richtlinien der Kammerarbeit für die nächsten vier Jahre.
Im Ausbildungsjahrgang 2010/2011 legten 803 junge Menschen ihre Prüfung vor der IHK Bremerhaven ab. 22 dieser Prüflinge bestanden ihre Prüfung mit Auszeichnung, weil sie 92 Punkte und mehr erreichen konnten. 13 Prüfungsbeste wurden in Bremerhavener Betrieben ausgebildet und sind im Rahmen einer Feierstunde geehrt worden.
In Bremerhaven wurde ein modulares Qualifizierungssystem an der Schnittstelle IT und Logistik entwickelt. Der demografische Wandel macht auch vor der Logistik nicht halt. Gerade in dieser wachsenden Branche sind gut und aktuell ausgebildete Fachkräfte unverzichtbar. Mit der berufsbegleitenden Fortbildung zum/zur „IT-Logistiker/IT-Logistikerin“ hat die Wirtschafts- und Sozialakademie (wisoak) ein flexibles System entwickelt – gedacht für die unterschiedlichsten Qualifizierungsbedürfnisse bei logistischen Arbeitsprozessen in Bremerhaven und Bremen.
Wer eine Berufsausbildung besonders erfolgreich abgeschlossen hat, kann noch einen „draufsetzen“: Denn das Weiterbildungsstipendium der Begabtenförderung berufliche Bildung ermöglicht es Berufseinsteigern, dass sie sich zielgerichtet weiterqualifizieren können. Für anspruchsvolle Weiterbildungen gibt es innerhalb von drei Jahren bis zu 5.100 Euro.
Auf einer öffentlichen Diskussions- und Informationsveranstaltung von IHK und Architektenkammer wurde die „Flickschusterei“ bei der Bremerhavener Stadtentwicklung thematisiert. Angestrebt wird ein Planungsprozess, an dem die Bürger intensiv beteiligt werden. Deshalb fand eine öffentliche Diskussions- und Informationsveranstaltung statt – mit der Überschrift: „Schluss mit der Flickschusterei: Bremerhaven braucht eine umfassende Stadtplanung“.
In rund 80 Ländern der Erde sind Auslandshandelskammern (AHKs) aktiv. Sie äußerten sich nun auf Fragen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) für den AHK-Weltkonjunkturbericht über die Export- und Importzahlen sowie Wachstumsaussichten, die von ihnen erwartet werden. Diese Angaben sind aussagekräftig. Denn das Netz der AHKs erfasst insgesamt 98 Prozent der deutschen Warenaus- und Wareneinfuhren.
Zuerst wurde ein nachrückendes Mitglied – Hans-Jürgen Zwingel – in der Wahlgruppe 09 (Makler und Vermittlungsgewerbe) verpflichtet. Zwingel folgte auf Sebastian Harden, der aus beruflichen Gründen die Stadt verlassen hatte und deshalb ausgeschieden war. Während der aktuellen halben Stunde und der Berichte der anwesenden Ausschussvorsitzenden wurde die unzureichende Qualität von Berufsschulen thematisiert
Dieses Mal redeten Vertreter der Fisch- und Lebensmittelwirtschaft Klartext:
Wo drückt Ihnen der Schuh?“ Mit dieser Frage eröffnete IHK-Geschäftsführer Wilfried Allers das jüngste Round-Table- Gespräch der Industrie- und Handelskammer Bremerhaven. Dieses Mal waren Vertreter der Fisch- und Lebensmittelwirtschaft in das Kammergebäude gekommen. Solche „runden Tische“ zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen und Schwerpunktbranchen haben inzwischen schon eine gewisse Tradition bei der IHK und sollen auf jeden Fall fortgesetzt werden.
Nach 105 Jahren und 500.000 Seemeilen wurde die „Alexander von Humboldt“ außer Dienst gestellt. Zugleich wurde das Nachfolger-Schiff getauft – auf den Namen „Alexander von Humboldt II“. 15 Millionen Euro kostete der Windjammer- Neubau. Dieses Geld kam in erster Linie durch Spenden zusammen.
Die Industrie- und Handelskammern (IHK) in der Metropolregion Bremen- Oldenburg – die Handelskammer Bremen, die Oldenburgische IHK, die IHK Bremerhaven und die IHK Stade für den Elbe-Weser- Raum – fordern die Bundesregierung dazu auf, sie solle die so genannte Bahndividende vollständig in die Schieneninfrastruktur investieren. Anlass ist die vorgesehene Streichung der Y-Trasse aus dem neuen Investitionsrahmenplan des Bundesverkehrsministeriums. Der noch nicht veröffentlichte Arbeitsentwurf stellt Medienberichten zufolge auch den Ausbau des Bahnknotens Bremen wegen fehlender Finanzmittel infrage.
Majestätischen Besuch hatte der Herbstkonvent der IHK Bremerhaven – zumindest, wenn man die Titulierung wörtlich nimmt, die Peter H. Greim als Senior des Konvents für den Festredner Dr. Bernhard Brons gewählt hatte. „Transportkönig an der Nordseeküste“ - so hatte Greim den Alleinvorstand der AG Ems mit Hauptsitz im ostfriesischen Emden genannt. Und der stellte den aktiven und ehemaligen Mitgliedern der Vollversammlung seine Unternehmensgruppe vor, die mit Bremerhaven einiges zu tun hat.