
Franziska Kaufmann
Referentin
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Mit der Innovationsberatung im Geschäftsfeld Innovation und Umwelt leistet die IHK Bremerhaven gegenüber den Unternehmern "Hilfe zur Selbsthilfe", indem sie ausführlich und individuell über den Markt, den Stand der Technik, Schutzrechtssituationen und staatliche Förderhilfen informiert. Hintergrund: Der Einsatz modernster Technologien und Arbeitsabläufe ist für die Wirtschaft und hier nicht zuletzt für die Industrie unverzichtbar. Nur so ist das dauerhafte Überleben im Wettbewerb überhaupt vorstellbar.
Laut einer repräsentativen Studie, für die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) rund 1.000 Unternehmen befragte, nutzen bereits 35 Prozent die Vorteile von Cloud Computing, die bedarfsgerechte, dynamische Nutzung von Software sowie Speicher- und Rechenkapazität über das Internet.
Die Unternehmen in Deutschland wollen ihre Aktivitäten in Sachen „Innovationen“ 2011 deutlich steigern. Das geht aus dem Innovationsreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor, der auf einer Umfrage unter 800 Firmen basiert und im Dezember veröffentlicht wurde. Konkret möchten 59 Prozent aller Betriebe ihre Innovations-Anstrengungen erhöhen. 39 Prozent planen keine Veränderungen und lediglich zwei Prozent verringern oder streichen ihr entsprechendes Engagement.
Wer macht Normen? Wie können sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) am Normungsprozess beteiligen? Wo finden sie die für sie relevanten Informationen? Diese und weitere Fragen beantwortet jetzt der Leitfaden "Kleines 1x1 der Normung".
Als weltweite Sprache der Technik erleichtern Normen den freien Warenverkehr und fördern den Export: Europäische Normen öffnen den Binnenmarkt, globale Normen den Weltmarkt. Sie können Katalysator für Innovationen sein, um technische Lösungen am Markt zu verankern. Wer sie missachtet, kann aber auch schnell im Wettbewerb zurückfallen.
Download "Kleines 1x1 der Normung" »
Die IHK Bremerhaven unterstützt diesen Weg zum Beispiel durch einen engen Kontakt zur Hochschule und zu anderen Forschungseinrichtungen in der Seestadt. Ferner vermittelt sie zwischen Forschungseinrichtungen und einzelnen Unternehmern vor Ort. Letztlich strebt die Kammer ein wirtschaftsfreundliches Forschungs-Klima an.
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