
Wilfried Allers
Geschäftsführer
Telefon: 0471 92460-25
Fax: 0471 92460-92
allers@
bremerhaven.ihk.de

Gabriele Hintze
Telefon: 0471 92460-14
Fax: 0471 92460-92
hintze@
bremerhaven.ihk.de

Cornell Puterczyk
Telefon: 0471 92460-11
Fax: 0471 92460-92
puterczyk@
bremerhaven.ihk.de
Die Investitionstätigkeit deutscher Industriebetriebe im Ausland stabilisiert sich auf hohem Niveau und umfasst immer mehr Weltregionen. Das geht aus der Umfrage „Auslandsinvestitionen in der Industrie – Frühjahr 2012“ hervor, die der DIHK am 15.03.2012 im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Germany Trade and Invest (GTAI) vorgestellt hat.
Die Umfrage „Going International“ untersucht Lage und Perspektiven der deutschen Außenwirtschaft weltweit. Gleichzeitig bewerten die Unternehmen Hemmnisse, denen sie sich auf den Weltmärkten gegenübersehen sowie Unterstützungsangebote, die sie bei ihren Auslandsaktivitäten erhalten.
Die bundesweite Umfrage „Going International 2011 | 2012“ des DIHK ist mit Unterstützung von 80 Industrie- und Handelskammern (IHKs) erstellt worden.
Im November 2011 hat der Bundesrat eine Änderung der Belege beschlossen mit denen die Steuerfreiheit von Ausfuhren ins Drittland und innergemeinschaftlichen Lieferungen nachzuweisen ist. Dadurch ergeben sich besonders im Bereich der innergemeinschaftlichen Lieferungen deutliche Veränderungen, die innerbetrieblich umzusetzen sind. Die Änderung sollte bereits zum 1. Januar 2012 in Kraft treten. Die Finanzverwaltung hat in einem ersten Schritt von Nichtbeanstandungsfrist für die Verwendung der bisherigen Nachweise bis zum 30. Juni 2012 eingeräumt.
Genau wie in anderen Bereichen gibt es auch viele Fördermöglichkeiten in der Außenwirtschaft. Um den Unternehmen die Suche zu erleichtern, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie eine Förderdatenbank eingerichtet. Hier können leicht und übersichtlich Förderprogrammen und Finanzierungshilfen des Bundes, des Landes und der EU gesucht werden.
www.foerderdatenbank.de
Seit dem 1. Juli 2011 ist der UK Bribery Act in Kraft. Dies ist das Korruptionsbekämpfungsgesetz Großbritanniens, das auch deutsche Unternehmen betrifft, wenn sie Geschäftsbeziehungen nach Großbritannien haben.
Seit geraumer Zeit häufen sich bei den AHK Büros in China Anfragen deutscher Unternehmen bezüglich falscher Kontoinformationen von Lieferanten. Es scheint sich dabei um Hackerangriffe zu handeln, die per E-Mail gestellte Zahlungsanforderungen des Lieferanten abfangen und dann diese abgeändert mit gefälschten Kontoinformationen an den Käufer weiterleiten.
Die IHK Bremerhaven legt die Ergebnisse der Außenwirtschaftsumfrage Mai/Juni 2011 vor. Demnach nutzen viele Bremerhavener Firmen die Chancen der Auslandsmärkte, sehen sich aber manchen Hindernissen gegenüber.
Europa steht derzeit vor allem als Krisenherd im Mittelpunkt, zu wenig als Chance für die Mitgliedstaaten. Auch in Deutschland, das mit am meisten von der EU und dem Euro profitiert hat, schwindet aktuell die Unterstützung für Europa.
Deutsche Unternehmen dürfen deshalb die Forderungssicherung im Italiengeschäft nicht vernachlässigen.
Der DIHK erfuhr von den deutschen Industrieunternehmen einiges über deren Auslandsaktivitäten. Dabei zeigte sich zum Beispiel bestätigt, dass das Verlagern von Produktion in das Ausland nicht mehr „im Trend“ liegt.
Die EU-Kommission hat eine neue Webseite eingerichtet. Sie bietet umfassende Informationen darüber, welche Rechte die Bürger im Katastrophenfall, aber auch bei Krankheit oder gestohlenem Pass genießen. Unter anderem listet die Homepage die Adressen aller konsularischen oder diplomatischen Vertretungen in Nicht-EU-Staaten auf und informiert über Reisehinweise aus den Mitgliedstaaten. In Deutschland steht der Hinweis auf konsularischen Schutz bereits im Reisepass.
http://ec.europa.eu/consularprotection
Quelle: Ost-Europa-Guide.de
Bei der deutschen Botschaft in Uganda gehen in letzter Zeit vermehrt Hinweise deutscher Firmen zu Scheckbetrug beziehungsweise versuchtem Scheckbetrug ein.
Deutsche Unternehmer, die im Jahr 2010 im Vereinigten Königreich geschäftlich tätig waren, können bis zum 30. September 2011 einen Antrag auf Erstattung der gezahlten britischen Umsatzsteuer (VAT) stellen.
Die irakische Standardisierungsbehörde “Central Organization for Standardization and Quality Control” (COSQC) wird voraussichtlich ab dem 1. April 2011 ein größeres Gewicht auf den Verbraucherschutz legen und die Gütereinfuhr in das Land stärker kontrollieren.
Seit dem 1. Januar 2011 sind die neuen Incoterms®-Regeln der Internationalen Handelskammer (ICC) gültig: Die Incoterms® 2010 lösen die Incoterms® 2000 ab.
Die USA und Europa wollen KMU behilflich sein, auf Drittmärkten, in denen die USA und die EU oft dieselben Sorgen haben, die Risiken der Verletzung der Rechte an ihrem geistigen Eigentum zu vermeiden.
Der vorliegende Leitfaden soll helfen, die einzelnen Prüfungsschritte systematisch zu verstehen und durchführen zu können. Kernstück dieses Leitfadens ist eine Checkliste, mit der Sie auch gegenüber dem Zoll versuchen können zu verdeutlichen, dass alle relevanten Prüfungsschritte vorgenommen worden sind.
Merkblatt zu Iran-Geschäften inklusive Iran Exportkontroll-Checkliste
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat ein aktuelles Merkblatt im Zusammenhang mit dem Iran-Embargo herausgegeben. Die EU hatte vor Kurzem ihre Sanktionen gegenüber dem Iran verschärft.
Merkblatt Außenwirtschaftsverkehr mit dem Iran
In letzter Zeit wurden deutsche Firmen gezielt zur Zielscheibe von Betrugsversuchen aus dem Irak. Dabei wenden sich vermeintliche Mitarbeiter der irakischen Regierung im Auftrag eines fiktiven Ministers per E-Mail an die Firmen und versuchen diese zur Registrierung im Irak zu bewegen, womit enorme Geschäftschancen verbunden seien. Die Firmen werden aufgefordert die erforderliche Registrierungsgebühr und eine Vermittlungsgebühr zu entrichten.
Der DIHK warnt ausdrücklich vor solchen Betrugsversuchen - nach dem bekannten Muster der „Nigeria-Connection“ - und bittet bei Bekanntwerden solcher Fälle und/oder verdächtiger Mails den DIHK beziehungsweise das Deutsche Wirtschaftsbüro Irak in Bagdad, Herrn Dr. Clemens von Olfers, zur Klärung des Sachverhalts zu kontaktieren - E-Mail: sbwb@agef.net
Deutsche Unternehmen investieren wieder stärker im Ausland – insbesondere in Westeuropa und Nordamerika. Das belegt die aktuelle DIHK-Umfrage „Going International 2010“ bei 2000 auslandsaktiven deutschen Unternehmen. Nach der Zurückhaltung im letzten Jahr bauen seit Mitte 2010 wieder mehr international aktive Firmen ihre Präsenz im Ausland aus: Ein Drittel unterhält inzwischen eigene Repräsentanzen - 9 Prozentpunkte mehr als 2009. Zudem haben 30 Prozent der Betriebe Tochterunternehmen beziehungsweise Niederlassungen im Ausland – vier Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. In der Krise hatten die Firmen verstärkt auf Kooperationen mit Partnern vor Ort gesetzt, um im Markt zu bleiben.
weiterlesen »
Das neue EU-Freihandelsabkommen (FHA) mit Korea ist ein wichtiger Meilenstein für den freien Handel in Zeiten zunehmender Marktabschottung. Mit dem strategisch wichtigen Partner Südkorea ist ein gutes und ausgewogenes Verhandlungsergebnis erzielt worden.Die deutsche Wirtschaft profitiert von dem Abkommen - insbesondere in den Sektoren Maschinenbau, Chemie- und Pharmaindustrie, Elektrotechnik, Automobil-Zulieferer sowie Dienstleistungen. Auf langfristige Sicht werden die Regelungen auch der deutschen Automobilindustrie zugute kommen.