Thema der Woche

Information zum
Thema der Woche

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) stellt Daten,
Fakten und Argumente zu einem aktuellen Thema der Woche zusammen.
Wir stellen sie hier im PDF-Format zum Download bereit. Weitere Informationen und ältere Ausgaben der Wochenthemen finden Sie auf der Homepage des DIHK.

Link zum DIHK

Wöchentliche Informationen des DIHK. Hier stellen wir Ihnen die Dokumente des aktuellen und des vorigen Monats zur Verfügung. Ältere Dokumente finden Sie auf der Homepage des DIHK.


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02.02.2012 - Energie- und Rohstoffsicherung

Steigende Preise und eine sinkende Verfügbarkeit von Energie und Rohstoffen belasten zunehmend die Unternehmen. Insbesondere die Preise sind aus Sicht der Betriebe ein Top-Risiko. Das zeigt das jüngste DIHK-Unternehmensbarometer „Energie und Rohstoffe für morgen". Die Preisentwicklung ist für 86 Prozent der Unternehmen bei Energie und für 76 Prozent bei Rohstoffen ein Problem. 

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26.02.2012 - Fachkräfte im Fokus 

Deutsche Betriebe suchen händeringend gute Mitarbeiter – die Nachfrage nach Arbeitskräften hat zuletzt stark zugenommen. Fachkräftesicherung wird dadurch mehr und mehr zur zentralen Aufgabe für die Unternehmen, aber auch für die Politik.

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19.01.2012 - Bürokratieabbau: Viel erreicht und viel zu tun!

Die Bundesregierung hat jüngst ein Maßnahmenpaket zum Bürokratieabbau mit einem Entlastungsvolumen von 1,6 Mrd. Euro pro Jahr beschlossen. Damit soll das 2006 formulierte Ziel erreicht werden, die Belastungen der Unternehmen um insgesamt 12,5 Mrd. Euro und damit um 25 Prozent zu senken. Die IHK-Organisation hat das Regierungsprogramm „Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung“ von Beginn an unterstützt: Unternehmen haben bei der erforderlichen Messung von Bürokratie mitgewirkt, der DIHK hat weit über 100 konkrete Vorschläge zum Bürokratieabbau gemacht. 

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12.01.2012 - Neues Handelshemmnis durch Gelangensbestätigung!

Seit Januar 2012 gelten für umsatzsteuerfreie Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen neue Nachweispflichten. Für Warenlieferungen ins EU-Ausland wurden alle bislang geltenden Nachweismöglichkeiten durch das Bundesfinanzministerium gemeinsam mit den Ländern per Rechtsverordnung abgeschafft und durch einen einzigen Beleg ersetzt, die sogenannte Gelangensbestätigung. Dabei handelt es sich um eine Bestätigung des Abnehmers, dass er die Ware an einem bestimmten Tag und Ort erhalten hat. Klingt einfach, führt aber zu Schwierigkeiten für die Unternehmen und erschwert den EU-Binnenhandel.