
Michael Stark
Hauptgeschäftsführer
Telefon: 0471 92460-21
Fax: 0471 92460-90
stark@
bremerhaven.ihk.de

Wilfried Allers
Geschäftsführer
Telefon: 0471 92460-25
Fax: 0471 92460-92
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Die Wirtschaft im Land Bremen fordert den Senat dringend dazu auf, den Status der bremischen Häfen als Universalhäfen zu erhalten und eine politische Einflussnahme auf Umschlagsgüter zu unterlassen.In einer gemeinsamen Resolution wenden sich die gewählten Wirtschaftsvertreter der HK Bremen und der IHK Bremerhaven gegen die Änderung des Hafenbetriebsgesetzes.
In den Räumlichkeiten der IHK Bremerhaven wurde der „Masterplan Hafeneisenbahn Bremerhaven“ vorgestellt, der die bremischen Investitionen in die Zukunft des Eisenbahnhafens in der Seestadt untermauert. Er entstand in enger Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft. Der Masterplan war im Auftrag des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen von der Hafengesellschaft bremenports erarbeitet worden.
Im Amtsblatt der EU L 300 vom 14. November 2009 sind die Verordnungen "Berufszugang", "Marktzugang Güterkraftverkehr" sowie "Marktzugang Personenverkehr" veröffentlicht worden. Diese Verordnungen sind - von einigen Ausnahmen abgesehen - bis spätestens 4. Dezember 2011 in den Mitgliedstaaten umzusetzen.
Gewerbliche Gütertransporte und Personenbeförderungen unterliegen besonderen gesetzlichen Regelungen zur Aufzeichnung und Dokumentation von Lenk-, Ruhe- und Arbeitszeiten. Im Bereich der Gütertransporte liegt die „kritische“ Marke bei 2,8 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht, bei der Personenbeförderung sind alle Fahrzeuge betroffen, die mehr als acht Fahrgastsitzplätze aufweisen.
IHK-Informationen - Merkblatt
"Sozialvorschriften im Straßenverkehr (Lenk- und Ruhezeiten)" und „Road Package“ mit drei EG-Verordnungen zum Güterkraftverkehr und Personenverkehr
Die deutsche Wirtschaft unterstützt die Pläne der Bundesregierung, das Potenzial sogenannter Lang-LKW für mehr Effizienz im Straßengüterverkehr und in Transportketten im Rahmen eines Feldversuches zu prüfen. Um die teilweise sehr emotional geführte Debatte um vermeintliche "Monster-Trucks" zu versachlichen und Informationen für einen konstruktiven Dialog zu liefern, hat die "Initiative für Innovative Nutzfahrzeuge" jetzt ein Faktenblatt zum Feldversuch mit dem Lang-LKW veröffentlicht.
Polen wird zum 30.06.2011 die LKW-Vignette für die Benutzung der Autobahnen und Landstraßen durch das elektronische Mautsystems viaTOLL ablösen. Ab dem 1. Juli 2011 wird jeder Fahrer eines Fahrzeuges mit über 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht oder eines Busses mit mehr als 9 Sitzen verpflichtet sein, auf den benannten gebührenpflichtigen Straßennetz das „viaTOLL System“ zu nutzen.
Mit rund 400.000 Beschäftigten und einem Umsatzvolumen von etwa 64 Milliarden Euro ist die Maritime Wirtschaft in Deutschland doppelt so groß wie das Kreditgewerbe oder die Mineralölindustrie. Ein Großteil der Wertschöpfung wird in Süddeutschland erbracht, wobei die Bedeutung der Maritimen Wirtschaft häufig unterschätzt wird. Ändern will dies die IHK Nord, der Zusammenschluss der 13 norddeutschen Industrie- und Handelskammern.