
Michael Stark
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Der Stiftungspreis der Bremerhavener Wirtschaft wird an Initiativen oder Personen aus dem kulturellen und gesellschaftlichen Bereich in Bremerhaven verliehen. Folgende Projekte wurden ausgezeichnet:
Der Stiftungspreis der Bremerhavener Wirtschaft ging an den – in Bremerhaven sehr aktiven – Verein Bremer Schuloffensive. Der hilft Schulen zusätzlich und außerhalb zur staatlichen Bildungsaufgabe, vor allem durch finanzielle Zuwendungen.
„Ein Zeichen gegen Unrecht und Gewalt, Hass und Intoleranz setzen“ – das ist laut Satzung die Philosophie des Jeanette-Schocken-Preises/Bremerhavener Bürgerpreis für Literat
Naturwissenschaften sind etwas Faszinierendes. Das findet auch Bremens Wirtschaftssenator Ralf Nagel, der bei der diesjährigen Preisvergabe des Stiftungspreises der Bremerhavener Wirtschaft die Laudatio hielt.
Den Standort Bremerhaven stärken, einen nachweisbaren Erfolg aufweisen und beispielhaft auf andere wirken: das Projekt „Highsea“ des Alfred-Wegener-Institutes (AWI) in Bremerhaven und des Schulamtes in der Seestadt erfüllt diese Kriteri
Der Preis wurde diesmal geteilt, er ging an zwei Bremerhavener Projekte aus dem Bildungsbereich. Zum einen wurde das Schulzentrum Geschwister Scholl für den Erhalt der Stadtteilbibliothek in Lehe ausgezeichnet, zum anderen das Engagement von Dr. med. Johann Gottfried Schulz-Baldes gewürdi
Das Theater im Fischereihafen (TiF) wurde durch einstimmiges Votum der Jury der erste Preisträger der Stiftung. Ingo Kramer, Präsident der IHK Bremerhaven: "Das TiF ist der kulturelle Kern, ohne den der wirtschaftliche Erfolg des Schaufenster Fischereihafen nicht möglich gewesen wäre".